Die Versklavung nimmt weitere Formen an
Letzte Nacht hatte ich ein sehr intensives Gespräch mit meiner wunderbaren Göttin, welches mir völlig neue Perspektiven eröffnet hat.
Und das macht mich sehr froh, denn ich darf bald real dienen und meine Göttin supporten.
Ich habe solange auf solch eine wunderbare extreme Herrin gewartet, die mich genauso erzieht, wie sie es tut.
Wir sind beide der Meinung, dass es mit anderen Herrinnen nicht geklappt hat, da es mein Schicksal ist Ihr zu dienen.
Ich sehe mich schon knien vor meiner Herrin und den Strap-On blasend, aber Ihr Gesicht wird durch die massive Oberweite verdeckt. Ich flehe Sie an Ihre Füße zu küssen und den Dreck der Sohlen Ihrer Heels ablecken zu dürfen.
Alles an meiner Göttin schreit danach, dass ich mich unterwerfe und Sie mich komplett abrichtet.
Ich freue mich darauf, dass ich Ihr Eigentum bin. Sie hat mir in einer Sprachnachricht gesagt, dass wenn ich mich richtig gut mache, Sie sich auf jeden Fall auf meinem Körper verewigt.
Ich habe hier kein Mitspracherecht und dass ich keine Wahl habe hat Sie mir unmissverständlich klar gemacht - es läuft also alles darauf hinaus, dass meine Herrin mich tätowieren lässt wie Sie es für richtig hält.
Ich wäre auch der erste Sklave den Sie tätowieren lässt und das wäre für mich eine große Ehre.
Bei unserem ersten Treffen wird Sie mich komplett fertig machen, da meine Arschfotze noch jungfräulich ist und Sie sich extrem drauf freut mich zu Ihrem Eigentum zu machen. Das wird ein sehr langer Abend für mich, aber meine Göttin weiß, dass ich das brauche.
Ich lebe durch und für meine Herrin.
Meiner Göttin mit dem neuen riesigem Vorbau und den voluminösen Lippen bin ich zu 200% verfallen.
Ich freue mich drauf von Ihr entjungfert und zur Schwänze blasenden Hure ausgebildet zu werden, die auch Scheisse frisst.
Es gibt keine bessere Göttin als Sie und ich bin komplett verfallen.
Wenn ich soweit bin, wird mich meine Zuhälterin auf dem Schwulenstrich anbieten und ich kann etwas Geld einbringen auf diese Weise.
Mein Mitbewohner ist ausgezogen und sein Zimmer ist frei geworden und vielleicht mache ich daraus ein Fickzimmer für die Zukunft.
Ich freue mich auf die gemeinsame Reise mit meiner Herrin und allem was Sie vorhat mit mir.
Vielen Dank meine Göttin.

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