Zwischen Aufregung und Angst
Hallo liebe Leser,
das erste Treffen mit meiner Göttin kommt immer näher und ich merke wie meine Aufregung und Angst etwas zunimmt bzw. ich Respekt habe vor dem Treffen.
Sie erholt sich gut von Ihrer OP und sammelt Kraft, so wie es sich gehört.
Als ich meiner Königin im April das erste Mal geschrieben habe, war gleich eine Ihrer ersten Nachrichten, dass Sie mich zur persönlichen Toilette erziehen sollte.
Was am Anfang nur Worte waren, wurde im Laufe der darauffolgenden Wochen immer mehr zur Realität.
Ich dachte ganz am Anfang, dass Lady Hardcore, so wie viele andere auch, redet und Sie damit eine Rolle spielt.
Mittlerweile habe ich aber realisiert, dass das Wort Hardcore im Namen nicht nur Zierde ist sondern tatsächlich so gemeint.
Ich als erfahrungsloser Sklave, steige bei meiner Herrin gleich mit dem vollen Programm ein.
Es sind die Nachrichten von Ihr die immer wieder mal kommen, die mir genau zeigen was ich bin und was meine Aufgaben sind. Auf die Nachricht "Ich bin so dankbar, dass ich Euer Eigentum sein darf." hat Sie geantwortet "Deine Bestimmung ist es mir zu dienen !". Mit solch einer Selbstverständlichkeit kam die Antwort, dass ich diese einfach akzeptieren musste.
Ein paar Minuten später kam von Ihr eine Sprachnachricht, dass wenn ich mich richtig gut mache, dass Sie sich auf meinem Körper verewigt. Ich hatte zwar eine Ahnung was Sie meint, aber habe trotzdem noch einmal nachgefragt und Sie antwortete direkt mit "Eine richtige Tätowierung 😈😈 natürlich im intim Bereich".
Sie kam nicht auf die Idee mich zu fragen oder machte mir den Vorschlag - nein, es war einfach eine Entscheidung die Sie über meinen Kopf hinweg gefällt hat.
Sie hat noch nie einen Sklaven ein Tattoo verpasst, das Einzige war mal ein Branding. Ich kann also davon ausgehen, dass Sie das wirklich machen wird, sollte Sie es entscheiden und ich es wert sein und das dies eine Ehre ist, die nicht jeder Sklave erhält. Das was ich möchte spielt für Sie keine Rolle.
Das hat Sie etwas später mit dieser Nachricht klar gemacht "Du hast keine Wahl mehr Sklave Merk dir das".
Ich bin also kein Rollenspielsklave sondern werde wirklich zu Ihrem Eigentum. Sie wird mich auf dem Schwulenstrich anbieten und Feminisierung steht auch im Raum und nicht zu vergessen die Erziehung zur Toilette.
Davor habe ich am meisten Respekt, denn ich habe nicht einmal den Bruchteil einer Ahnung wie rigoros Sie dort Ihren Willen durchsetzt bzw. weiß ich doch, dass es für mich keine Gnade gibt.
Aber das ist nun ab jetzt mein Leben
Ich diene meiner Göttin Eva Hardcore.

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